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Israel

„Mein Herz schlägt für Israel“

die Urlaubsmacher 1. Oktober 2020


Hintergrund
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Henriette Pansold, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Henriette Pansold, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Henriette Pansold hat ihre Liebe zu Israel zu ihrem Beruf gemacht. Als Studentin hatte die Berlinerin während der Tourismusbörse ITB auf dem Israel-Stand gearbeitet. Das Land hatte sie gleich so begeistert, dass sie nach ihrem Uniabschluss mit einem Volontärsprogramm anderthalb Jahre nach Israel gegangen ist. Danach hat sie direkt mit einer festen Stelle bei dem Staatlichen Israelischen Verkehrsbüro angefangen und ist heute als PR-Managerin für Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortlich. „Man muss ein Land sehr gut kennen, auch die unterschiedlichen Menschenbilder und Potenziale erkennen“, erklärt Henriette Pansold auf die Frage von Talk-Host Michael, was für eine Kompetenz sie als Sprecherin für ein ganzes Land braucht.

City-Break: Tel Aviv und Jerusalem

Israel galt lange Jahre als klassisches Land für Gruppenreisen und Studienreisen. Seit einigen Jahren hat Israel erfolgreich einen Umschwung erreicht. Das Land am östlichen Mittelmeer zeigt sich als vielfältiges und junges Reiseland. Städtereisen spielen jetzt eine große Rolle. „Ein City-Break zwischen Tel Aviv und Jerusalem ist etwas einzigartiges“, so Henriette. “ Die beiden Städte liegen nur 60 Kilometer auseinander, können ideal miteinander verknüpft werden. Die Mittelmeermetropole Tel Aviv ist jung und hipp mit Parties, Restaurants, jedoch auch einer tollen Altstadt. Jerusalem im Landesinneren hat den Felsendom, die Altstadt und eine Atmosphäre, die man so kaum irgendwo anders findet.“

Strandpromenade Tel Aviv, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Strandpromenade Tel Aviv, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Tel Aviv, Café, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Tel Aviv, Café, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Jerusalem, Damaskustor, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Jerusalem, Damaskustor, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Klettern in Jerusalem, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Klettern in Jerusalem, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Aktivurlaub in der Wüste

Die Negev-Wüste ist eine ideale Region für einen Aktivurlaub zum Wandern, Mountainbiking, Klettern etc. Die karge Landschaft deckt auf einzigartige Weise die Möglichkeiten für outdoor Sport ab. Israel hat etwa eine Fläche so groß wie das Bundesland Hessen, die Wege von West nach Ost und Nord nach Süd sind kurz. Etwa 60 Prozent des Landes nimmt die Wüste ein. Entscheiden sich die Reisenden für einen längeren Aufenthalt in einem der Unterkünfte in der Wüste, können sie je nach dem wo ihre Unterkunft liegt, einen abwechslungsreichen Urlaub erleben: Von der Negev-Wüste sind Jerusalem, das Tote Meer oder Eilat am Roten Meer nicht weit.

Wüste Negev, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Wüste Negev, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Gazellen in der Negev Wüste, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Gazellen in der Negev Wüste, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Timna Park, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Timna Park, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Vielfalt und Individualurlauber

Die beliebtesten Reiseziele sind die beiden Metropolen, die religiösen Stätten, das spektakuläre En Gedi Naturreservat am Toten Meer, der Badeort Eilat am Roten Meer sowie die Nationalparks und UNESCO-Welterbestätten wie die Festung Massada, die Altstadt von Akko, das Karmel-Gebirge oder der Bet Shearim National Park. Im Jahr 2019 kamen über 4 Millionen Touristen nach Israel, so viel wie nie zuvor. Das Land zählt dagegen nur 8,5 Millionen Einwohner. Möglich war dies auch durch das größere Angebot an Flügen und den damit verbunden attraktiven Ticketpreisen. Neben dem Hauptflughafen Tel Aviv gibt es auch Direktflüge nach Eilat ans Rote Meer. Mit dem wachsenden Interesse der Touristen hat auch das Hotelangebot zugenommen.

Die Größe des Landes macht sehr viel möglich. City Trips, Mountainbiken in der Wüste oder Schwimmen mit Delfinen im Roten Meer.

Henriette Pansold, Staatliches Verkehrsbüro Israel
Schwimmen mit Delfinen in Eilat, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Schwimmen mit Delfinen in Eilat, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Totes Meer, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Totes Meer, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
UNESCO-Weltkulturerbe Massada, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
UNESCO-Weltkulturerbe Massada, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Rafting auf dem Jordan, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Rafting auf dem Jordan, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Übernachten in Bauhaus-Gebäuden, Boutiquehotls oder Wüsten-Resorts

Auch bei den Übernachtungsmöglichkeiten zeigt sich die Vielfalt Israels. Im ganzen Land gibt es mittlerweile Hotels jeder Kategorie und Standard. In den letzten Jahren haben viele Boutiquehotels der Luxusklasse eröffnet. In Tel Aviv gibt es Hotels in Bauhaus-Gebäuden, wo die Gäste in einem Weltkulturerbe wohnen. Jedoch entstehen auch israelische und internationale Hotelketten. Im Frühjahr 2021 eröffnet das zweite Luxus-Resort in der Wüste Negev. „Einzigartig sind auch Bedunien-Camps, wo man die Ruhe der Wüste wahrnehmen kann und den Luxus der absoluten Stille genießt“, erklärt Henriette.

Bauhaus in Tel Aviv, Staatliches Verkehrsbüro Israel
Bauhaus in Tel Aviv, Staatliches Verkehrsbüro Israel
Dafna Tal, Wüste Negev, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Dafna Tal, Wüste Negev, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Dafna Tal, Wüste Negev, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Israelische Küche und Gastfreundschaft: Street Food, Vegan-Haupststadt, Wein

Man kann komplett einen kulinarischen Urlaub in Israel machen.

Henriette Pansold, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Kulinarisch ist in Israel durch die multi-kulturelle Zusammensetzung sehr viel los, so Henriette. Die Oma kommt aus Russland, der Opa aus Argentinien und der Onkel aus Thailand. Alle schmeißen ihre Rezepte in den Topf, so dass unfassbar leckere Gerichte entstehen. Die Street-Food-Szene in Tel Aviv ist sehr lebendig und exquisit. Der Sternekoch Ottolenghi hat ein tolles Streetfood-Konzept entwickelt. „Man steht an einem Imbisswagen und bekommt von einem Sternekoch direkt was in die Hand“, schwärmt Henriette. Tel Aviv ist die vegane Hauptstadt schlechthin. In keiner anderen Stadt der Welt gibt es so viele vegane Restaurants und Imbisse.

Street Food, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Street Food, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Weinliebhaber können bei einer Rundreise große oder kleine Weingüter besuchen. In Israel liegen die ältesten Weinbaugebiete der Welt. Der moderne Israelische Wein ist zertifiziert und wurde maßgeblich von Baron Edmond James de Rothschild geprägt, der die uralte Weinkultur im Heiligen Land mit französischem Know-how modernisiert hat. Zu einer Weinverkostung gehören regionale Käsesorten, Oliven und Brot sowie auch die legendäre Gastfreundschaft.

Weinverkostung in Galiläa, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro
Weinverkostung in Galiläa, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Einreise einfacher als früher

Die Einreise ist deutlich einfacher als früher. Die Sicherheitschecks an den Flughäfen sind effizienter geworden. Vor Corona war die große Anzahl an Touristen der Grund für Warteschlangen. Derzeit wird der Flughafen Tel Aviv erweitert. Ein neuer Terminal soll für Entlastung sorgen.

Ich vermisse die Menschen. Meine nächste Reise geht unbedingt wieder nach Israel.

Henriette Pansold, Staatliches Israelisches Verkehrsbüro

Link zur Webseite des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros

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